Das schweigende Kartell: Die dunkle Wahrheit über Impfstoffe, abgetriebene Föten und das Geschäft mit dem Leben

Offizielle Dokumente offenbaren, dass das Fundament moderner Injektionen auf menschlichem Zellmaterial aus gezielten Schwangerschaftsabbrüchen sowie dem Blut qualvoll getöteter, unbetäubter Kälberföten basiert. Aus diesem im Labor gewonnenen Zellmaterial werden anschließend am Computer künstliche Illusionen einer unsichtbaren Bedrohung erschaffen, die uns als reale Gefahr verkauft werden.

Was ist das absolut Abgründigste, das du dir vorstellen kannst?

Lies diesen Artikel. Aber sei bereit.

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Spike-Protein: Ein erschaffenes Phantom wird als Realität behauptet

Elektronenmikroskopische Konterfeis, geheimnisvolle Kronen (auch „Spikes“ genannt), jedem sind diese Bilder vertraut – doch wie kommen diese zustande, was steckt wirklich dahinter und warum ist der Kaiser nackt? 


Wissen Sie, was Artefakte sind?


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Gefährliche Behauptungen - Falsche Kritik an den Corona-Impfungen?

Die behauptete Gefährlichkeit der angeblich gentechnischen Corona-Impfungen beruht auf den Fehlannahmen, dass es das Corona-Virus, Gentechnik und ein Immunsystem gibt, dass das Letztere durch die Impfung außer Kontrolle geraten und die Geimpften schädigen und töten würden. Damit werden die tatsächlichen Gefahren durch Nanopartikel in den Impfstoffen verschwiegen.

Während das Offensichtliche ignoriert wird, werden fiktive Ursachen behauptet, welche wissenschaftlich nicht haltbar sind und den Menschen in einer Angst- und Panikmaschinerie gefangen hält.

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Nanopartikel: So klein - und doch so gefährlich

Die Zerstörungskraft und die gesundheitlichen Gefahren der eingesetzten Nanopartikel (z.B. in den Impfstoffen) sind offiziell dem Mainstream, als auch dem Bundesministerium für Bildung und Forschung - BMBF bekannt und werden offen kommuniziert. 



Warum die eingesetzten Nanopartikel im BioNTech-Impfstoff noch gefährlicher sind, haben wir in unserem Artikel zusammengefasst. Dafür müssen sich die Hersteller verantworten.


Es war übrigens Dr. Stefan Lanka, der 2009 bewies und das PEI dazu zwang offen zuzugeben, dass im Schweinegrippe-Impfstoff Nanopartikel enthalten waren.


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