Das schweigende Kartell:

Die dunkle Wahrheit über Impfstoffe, abgetriebene Föten und das Geschäft mit dem Leben

Titelbild: Das schweigende Kartell
Cover
Stell dir vor, jährlich werden 2.000.000 trächtige Kühe bei lebendigem Leibe geöffnet [1] – bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung. Der unbetäubte Fötus wird entnommen, aufgeschnitten, um direkt aus seinem schlagenden Herzen Blut abzuzapfen. Warum? Um den stetig wachsenden Bedarf an fötalem Serum für die Impfstoffproduktion zu decken.

Doch das ist erst der Anfang eines beispiellosen ethischen Abgrunds. Wer glaubt, dass medizinische Perversionen und abscheuliche Verbrechen im Namen der Wissenschaft streng der Vergangenheit angehören, irrt gewaltig. Wir erinnern uns an das dunkelste Kapitel der deutschen Medizin: Selbst die Ärztezeitung dokumentierte unlängst, wie Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts (RKI) während der NS-Zeit für grausame Menschenversuche ihre "unbegrenzten Forschungsmöglichkeiten ohne Skrupel" nutzten. [2]

Heute tragen die Skrupellosen frisch gebügelte weiße Kittel – doch die grenzenlose Ausbeutung von Leben geht weiter. Es gehört zur absoluten Normalität der Pharmakonzerne, dass für die Herstellung modernster Impfstoffe das Zellmaterial von abgetriebenen menschlichen Föten verwendet wird. Ja, Sie haben richtig gelesen. Offizielle Dokumente zeigen schwarz auf weiß: Diese Praktiken sind kein historischer Schandfleck von gestern. Sie bilden das eiskalte Fundament unserer modernen "Gesundheitsindustrie".

Der 20-Minuten-Todeskampf: Das blutige Fundament der Impfstoffproduktion

Um den unaufhaltsam wachsenden Bedarf der Pharmaindustrie an fötalem Kälberserum (FBS) zu decken, reicht die normale Schlachtung längst nicht aus. Die Industrie verlangt maximale Ausbeute. Würde man den Fötus auf herkömmliche Weise (im Sinne einer Geburt) entfernen, wäre die Serummenge unprofitabel. Die Lösung der Industrie ist an Grausamkeit kaum zu überbieten.

Wie die Taz [3] und offizielle Stellungnahmen von Ärzte gegen Tierversuche e.V. [4] dokumentieren, wird der Kälberfötus mitsamt der Gebärmutter aus dem lebenden Muttertier geschnitten, abgenabelt und aus der Fruchthülle geschält. Dann sticht man dem unbetäubten, lebenden Tier eine dicke Nadel direkt ins pochende Herz.

Warum ohne Betäubung? Die eiskalte Logik der Profitmaximierung! Würde man dem Muttertier oder dem Fötus Betäubungsmittel applizieren, käme es zu einer rapiden Zersetzung des fötalen Serums. Die Chemikalien könnten nicht mehr aus dem Blut herausgefiltert werden – das Produkt wäre für die Impfstoffproduktion wertlos.

Wie extrem schmal der Grat zwischen industrieller Routine und qualvollem Leiden bei der Gewinnung von Kälberserum ist, zeigt eine Studie des neuseeländischen Wissenschaftlers Professor David Mellor (2003) in erschreckender Deutlichkeit. [5] :

Zusammenfassung der Studie:

Sobald das betäubte Muttertier ausblutet, bricht die Blutzufuhr zur Gebärmutter abrupt ab. Der Sauerstoff im fetalen Blut stürzt ab, Kohlendioxid steigt. Ein massiver Überlebensreflex setzt ein: Die Föten beginnen in der Gebärmutter nach Luft zu schnappen („gasp“) und zeigen Bewegungen von Beinen und Hals. Laut Mellor flacht die Gehirnaktivität durch den Sauerstoffmangel in diesem Moment zwar ab, doch das Zeitfenster bis zum irreversiblen Hirntod kann 15 bis 20 Minuten betragen.

Bereits nach einer Mindestwartezeit von 5 Minuten dürfen Föten aus der Gebärmutter entnommen werden. Zu diesem Zeitpunkt schlägt das Herz des ungeborenen Kalbes in der Regel noch. Auch das Keuchen und die Bewegungen sind dann noch präsent.

Das absolute Horror-Szenario: Genau bei dieser frühen Entnahme droht laut der Studie das, was unbedingt verhindert werden soll: Gelangt ein reifer, lebender Fötus an die Luft und schafft es, seine Lungen zu füllen, schnellt sein Blutsauerstoff hoch. Das Gehirn „wacht auf“ – das Tier erlangt sein Bewusstsein zurück. Wird ihm in diesem wachen Zustand mit einer dicken Nadel ins Herz gestochen, um das Blut abzuzapfen, leidet das Tier qualvoll.

Erstickung als Standardvorgang: Um dieses bewusste Leiden zu verhindern, empfiehlt die Richtlinie drastische Präventivmaßnahmen: Man muss die ungeborenen Kälber bei der Entnahme aktiv am Atmen hindern. Das geschieht, indem man ihnen die Luftröhre abklemmt, ihren Kopf in der Fruchtblase belässt oder – geradezu makaber – ihren Kopf in eine mit Wasser gefüllte Plastiktüte stülpt.

Sollte ein Fötus dennoch frei zutage treten, sehen die Richtlinien „Sofortmethoden“ zur Tötung vor: Halsschnitt, Enthauptung oder die Zerstörung des Gehirns mit einem Bolzenschuss. Für die Gewinnung von Kälberserum seien Halsschnitt und Enthauptung allerdings „wahrscheinlich nicht geeignet“ – ein nüchtern formulierter Hinweis darauf, dass die Tötung in erster Linie technisch funktionieren und die Blutgewinnung nicht stören darf.

Eine Rettung der ungeborenen Tiere ist indes ausdrücklich unerwünscht. Die Richtlinie warnt vor schweren Hirnschäden durch den vorangegangenen Sauerstoffmangel, lebensbedrohlichen Atemproblemen und einem extrem hohen Infektionsrisiko, da die tote Mutter keine Erstmilch (Kolostrum) mehr geben kann. Das Leben der Föten endet daher nicht aus medizinischer Notwendigkeit für das Tier – sondern als unweigerlicher Kollateralschaden der Industrie.

So schreibt die TAZ [6] :

„Als der Spiegel 1997 über die Gewinnung und den mafiösen Vertrieb des Serums berichtete, wurde René Fischer, Molekularbiologe an der ETH Zürich, das Dilemma klar. Seitdem arbeitet er daran, dass die Zahl der FCS-Zellkulturen möglichst schnell wieder sinkt.“

Hier wird klar: Um Geld zu sparen, wird in den Laboren nicht selten zu billigen, verunreinigten Seren gegriffen – gepanscht wie billiger Wein. Nur durch den massenhaften Einsatz genau dieser fötalen Seren, die unter keinen Umständen jemals steril sein können, ist es überhaupt möglich, die Impfstoffe zu produzieren, die später in unsere Muskeln injiziert werden.

Wo ist hier der ethisch-moralische Aufschrei? Wo sind die Grünen, die Tierschutzvereine und die radikalen Veganer, die bei jedem Ei aus Bodenhaltung protestieren, aber die bestialische Ausbeutung von Tier- und Menschenföten für ihre eigene vermeintliche Gesundheit schweigend und gehorsam in den Blutkreislauf aufnehmen, da dies bei einer fehlerhaften Injektionstechnik passieren kann, wenn auf die Aspiration – also die Kontrolle auf Blutrückfluss durch das Zurückziehen des Spritzenkolbens – verzichtet wird. Kritisch ist hierbei, dass in der Hochphase der Corona-Impfungen zunächst auf diese Vorsichtsmaßnahme verzichtet wurde, obwohl vielfach Laien impften, bis das RKI und andere Stellen sie schließlich wieder empfahlen. [35]

Schwarz auf Weiß: Die eiskalten Geständnisse in den eigenen Beipackzetteln

Wer nun glaubt, die Ausbeutung ende beim Tier, der irrt gewaltig. Der ethische Abgrund der Pharmaindustrie ist noch viel tiefer. Die offizielle Erzählung zeichnet das Bild einer sauberen, sterilen Medizin. Doch hinter verschlossenen Labortüren existiert eine ganz andere Realität.

Um die behaupteten "Impfviren" zu produzieren, benötigt die Industrie zwingend „lebende Zellkulturen“. Bei der Influenza-Impfung nutzt man dafür primär embryonierte, bebrütete Hühnereier. „Masern- und Mumpsviren" züchtet man auf Hühnerfibroblasten. Doch die absolute moralische rote Linie wird überschritten, wenn der Mensch sich des Menschen bedient, um ihn als bloßes biologisches Nährmedium auszuschlachten.

Staatlich verordneter Kannibalismus

Für Impfungen gegen Röteln, Windpocken und Masern greift die Industrie auf das makaberste aller Mittel zurück: Seit den 1960er Jahren bis heute werden europaweit – offiziell dokumentiert auch durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) [7] – ausschließlich Zell-Linien von abgetriebenen menschlichen Föten verwendet (z.B. MRC-5). Humane fötale Zellen von Babys aus Schwangerschaftsabbrüchen sind der Grundbaustein dieser Präparate.

Die ethische Katastrophe gipfelt in einem beispiellosen staatlichen Zwang: Seit dem Jahr 2020 nötigt die Bundesrepublik Deutschland durch das Masernschutzgesetz [8] Eltern dazu, ihren Kindern einen 3- oder 4-fach-Impfstoff [9] injizieren zu lassen.

Auszug aus dem Beipackzettel M-M-RvaxPro
Screenshot / Auszug aus der offiziellen Fachinformation

Die ungeschminkte Realität dieses Gesetzes lautet: Wer am gesellschaftlichen Leben teilnehmen will, wird gezwungen, sich Präparate in den Muskel spritzen zu lassen, die aus menschlichem fötalem Gewebe hergestellt wurden inklusiver weiterer für den Menschen belastenden Substanzen und Stoffen.

Die Konsequenz: Vom Wissen in die juristische Gegenwehr

Wer diese nackten Fakten kennt, muss sich wehren. Die Behörden setzen auf Ihre Ohnmacht und nutzen Gesetze zur Einschüchterung, um Sie auf Basis von falschen Computermodellen zur Injektion zu zwingen. Doch ab heute ändert sich die Machtverteilung.

Wir von NEXT LEVEL decken diese Skandale nicht nur auf – wir geben Ihnen das Werkzeug, um juristisch im Bezug auf das IfSG in die Offensive zu gehen. Dafür haben wir NEXIQA [36] und den Fachbereich „Wissens-Recht“ entwickelt.

NEXIQA nimmt wissenschaftlichen Beweise, und gießt sie in ein rechtliches Schutzschild:

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Sie müssen nicht länger wehrlos zusehen. Verlassen Sie sich ab sofort auf klare, Evidenzbasierte und rechtlich belastbare Argumente, die das System mit seinen eigenen Fehlern schlagen. Sachlich, präzise und unangreifbar. Holen Sie sich Ihr Recht zurück.

Man verlässt sich bei diesem Skandal schlicht darauf, dass der Patient die Beipackzettel ohnehin nicht liest. Doch die Hersteller verheimlichen nichts – sie geben die Verwendung ganz offen zu:

  • Merck (MMR-Impfstoff): Der Pharmariese listet in seinem Beipackzettel offiziell auf, dass der Röteln-Virus-Stamm in "diploiden menschlichen Lungenfibroblasten WI-38" vermehrt wird. [10]
Beweisstück Auszug Beipackzettel
Beipackzettel Merck

Übersetzt: "Röteln-Virus-Lebendimpfstoff, der Wistar RA 27/3-Stamm des lebenden attenuierten Rötelnvirus, vermehrt in diploiden menschlichen Lungenfibroblasten WI-38"

Hinweis: u. a. werden auch Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin als Einsatz genannt. Zahlreiche mögliche Kontraindikationen und Risiken werden dabei ebenfalls erwähnt, die man von Ärzten nur selten zu erfahren bekommt.

Die Herkunft von WI-38 Zell-Linie:(WI = Wistar Institute der Universität Pennsylvania) wurde 1961 aus Lungengewebe eines drei Monate alten weiblichen Fötus isoliert, welches abgetrieben worden war. Dieser Fötus wurde jedoch zuvor durch einen Arzt speziell für diese Zwecke ausgewählt, schildert kein Geringerer als Dr. Stanley Plotkin (Mediziner, Impfstoffhersteller und Herausgeber des Buches „Vaccines“) in einem Aufsatz im „American Journal of Diseases of Childhood“. Auf Dr. Plotkin kommen wir später noch einmal zurück.

Viele Frauen wurden dazu rekrutiert, ihre Babys abtreiben zu lassen, bis beim 27. abgetriebenen Kind schließlich die Ergebnisse erzielt werden konnten, die man sich zum Ziel setzte. Daher der Name des Virusstammes RA 27/3 – wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27. Fötus und 3 für die dritte Gewebeprobe steht. [11] [12]

  • GlaxoSmithKline (Priorix-Impfstoff): Im Beipackzettel zur weit verbreiteten MMR-Impfung "Priorix" lesen wir schwarz auf weiß, dass für die Produktion Zell-Linien von abgetriebenen menschlichen Föten mit der Bezeichnung MRC-5 verwendet werden. [13]
Beweisstück Auszug Priorix-Beipackzettel
Beipackzettel Priorix

Die Herkunft von MRC-5: Diese Zellen wurden 1966 aus dem fötalen Lungengewebe eines abgetriebenen 14-Wochen-alten männlichen Fötus extrahiert. [11] [12]

  • Walvax-2 Zell-Linien 2015: Wer glaubt, dies seien nur alte Jugendsünden der Medizin, irrt. Diese Zell-Linien wurden erst 2015 in China aus dem Lungengewebe eines drei Monate alten weiblichen Fötus gewonnen. Die makabre Wahrheit: Dies resultierte aus einer strategisch koordinierten Serie von Schwangerschaftsabbrüchen, um das "perfekte" Zellmaterial zu ernten. [14]

Das Ende der Einschüchterung: Ihr Schutzschild im Sprechzimmer

Warum erfahren Sie all diese erschütternden Details – von MRC-5 über WI-38 bis Walvax-2 – niemals von Ihrem eigenen Arzt? Die Antwort ist simpel: Das medizinische System verlässt sich auf die Autorität des weißen Kittels und die Unwissenheit des Patienten. Man geht davon aus, dass Sie kritische Fragen ohnehin nicht stellen und sich mit Standardfloskeln abspeisen lassen.

Doch dieses gefährliche Machtgefälle ist ab heute Geschichte. Wir lassen Sie mit diesen schockierenden Fakten nicht allein.

Damit Sie beim nächsten Praxisbesuch nicht länger in die passive Rolle gedrängt werden, haben wir den NEXIQA Themenbereich Virologie – Genetik - Biowissenschaften entwickelt. Unser intelligenter Assistent rüstet Sie gezielt für den Ernstfall aus: Auf Knopfdruck erstellt NEXIQA Ihnen vor jedem Arztgespräch ein maßgeschneidertes, wissenschaftlich fundiertes Dossier mit exakt den Informationen und kritischen Fragen, die Sie für den Termin benötigen.

Das Ziel ist klar: NEXIQA befähigt Sie dazu, mit jedem Arzt auf absoluter Augenhöhe zu sprechen. Lassen Sie sich nicht länger von medizinischem Fachjargon blenden oder von vermeintlichen Autoritäten einschüchtern. Mit den knallharten Beipackzettel-Fakten und der richtigen Vorbereitung durch NEXIQA übernehmen Sie wieder die volle Kontrolle über Ihre Entscheidungen.

Dossier 1 Kurzdossier
NEXIQA Dossier Ansicht 1
Dossier 2 Argumente
NEXIQA Dossier Ansicht 2
Dossier 3 Fakten
NEXIQA Dossier Ansicht 3

Die 5-Minuten-Frist: Die makabre Logistik der Beschaffung

Die Pharmaindustrie bestreitet bis heute vehement eine gezielte „Abortion-vaccine-connection“ (Abtreibungs-Impfstoff-Verbindung). Man versucht der Öffentlichkeit weiszumachen, die Gewinnung fötaler Zellen (Gewebe) sei eher zufällig und ohne direkte Absprache geschehen. Doch die biologischen Fakten entlarven dies als zynische Lüge. Bereits 1961 schwärmte Dr. Hayflick [15] davon, wie ökonomisch und einfach es sei, fötales Gewebe als Substrat für „Virusimpfstoffe“ zu nutzen, da andere Kulturmedien zu teuer oder schwerer verfügbar seien [16] . Doch die brutale anatomische Realität hinter den Kulissen erklärt der US-Humanembryologe Dr. C. Ward Kischer [17] : Um 95 % der lebenden Zellen (Gewebe) für die Zellkultur zu erhalten, muss das Gewebe des abgetriebenen Fötus zwingend innerhalb von fünf Minuten nach der Abtreibung präpariert werden. Innerhalb nur einer Stunde wären die Zellen (Gewebe) verfallen und für die Industrie wertlos.

Was bedeutet das in der Praxis? Es erfordert eine minutiös geplante Logistik des Todes. Wissenschaftler und Abtreiber müssen Hand in Hand arbeiten. Die Forscher müssen quasi mit der Petrischale und dem Skalpell direkt neben dem Behandlungsstuhl bereitstehen, um die Tötung des Kindes zeitlich exakt dem technischen Prozess der Zellgewinnung anzupassen.

Hinzu kommt ein weiteres, düsteres Detail: Gewebe von natürlichen Fehlgeburten (Spontanaborten) ist für die Impfstoffherstellung völlig wertlos. Eine natürliche Fehlgeburt wird oft durch behauptete „genetische Defekte“ oder Infektionen ausgelöst – das würde die strengen Industrie-Standards verletzen. Es müssen also zwingend völlig gesunde, gezielt und pünktlich getötete Kinder sein. Inzwischen weitet sich diese Skrupellosigkeit sogar auf die Kosmetikindustrie und andere Forschungsbereiche aus. Eine beispiellose Perversion, die von den Wissenschaftlern gar nicht mehr hinterfragt wird und schleichend zur Normalität mutiert.

Der Pate der Impfstoffe: "Ich fahre dafür gerne zur Hölle"

Dass dies keine harmlose medizinische Fußnote ist, beweisen die Aufzeichnungen des Mannes, der als einer der einflussreichsten Entwickler der modernen Impfstoffe gilt: Dr. Stanley Plotkin. In einer eidesstattlichen Anhörung im Jahr 2018 wurde er vor laufender Kamera mit seinen eigenen Taten konfrontiert – und bestätigte die grausamsten Befürchtungen.

Video-Beweis Anhörung Dr. Plotkin (Teil 1) [18]
Video-Beweis Anhörung Dr. Plotkin (Teil 2) [19]

Plotkin gab unter Eid zu, dass allein in einer einzigen seiner Studien 76 menschliche Föten verwendet wurden, die alle drei Monate oder älter waren. Die Lungen, die Haut, die Nieren, die Milz, das Herz, die Zunge und sogar die Hirnanhangsdrüsen dieser normal entwickelten Ungeborenen wurden in Stücke gehackt und für die Zellzucht verwendet. Auf die Frage des Anwalts, wie viele Föten er in seiner gesamten Karriere verbraucht habe, entgegnete Plotkin eiskalt:

"Nun, ich erinnere mich nicht an die exakte Zahl, aber schon einige, als wir erst noch an ihnen geforscht haben, bevor wir uns überhaupt dafür entschieden, sie (die Föten) für Impfstoffe zu nutzen."

Auf die Frage, wie viele Studien er in seiner Karriere durchführte, antwortete Dr. Plotkin wie folgt:

"Oh, ich weiß nicht mehr wie viele …"

Zusammengefasst:

  • allein in einer einzigen Studie wurden 76 Föten verwendet
  • diese Föten waren alle 3 Monate alt oder älter, als sie abgetrieben wurden
  • es waren alles ganz normal entwickelte Föten
  • es wurde eine ganze Reihe von Geweben durch Mitarbeiter „abgeernte“
  • diese abgeernteten Stücke wurden dann in kleinere zerteilt
  • diese wurden darauffolgend gezüchtet
  • einige der Stücke waren Hirnanhangsdrüsen (ist eine an der Basis des Gehirns „hängende“, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird, welcher eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt)
  • diese, sowie die Lungen, die Haut, die Nieren, die Milz, das Herz und die Zunge der Föten wurden dann in weitere Stücke gehackt

Der emotionale Tiefpunkt dieser Anhörung war Plotkins Schlusswort. Angesprochen auf die moralische Dimension seiner Arbeit, merkte er zynisch an, dass er wohl die Person sein werde, die wegen des Gebrauchs von abgetriebenem Gewebe zur Hölle fahre. Und er fügte hinzu: Er werde dies gerne tun.

Auf der Seite von Corvelva finden Sie eine gute Zusammenfassung mit allem Videomaterial. Es werden ebenfalls die Zeitstempel mitgeliefert, um welche Themen es in den Videos der Anhörung geht. Sie finden dies unter der Quelle: [20]

Die Überschriften fassen wir einmal zusammen:

Video 1 Impfempfehlungen, Interessenkonflikte
Video 2 Lizenzgebühren und Gewinne der Impfstoffhersteller
Video 3 Impfimmunitätsstufen, Der DTaP-Impfstoff
Video 4 Das Gesetz über Verletzungen durch Impfstoffe im pädiatrischen Zeitalter
Video 5 Der Pertussis-Impfstoff, vorlizenzierte klinische Tests
Video 6 MMR, Hib, Gardasil Impfstoffe
Video 7 Der Pate der Impfstoffe: Sicherheitsstudien, Influenza-Impfstoff, Nebenwirkungen
Video 8 Autismus, Kausalzusammenhang, geimpft vs. nicht geimpft
Video 9 Aluminium-Adjuvantien, gesundheitliche Auswirkungen, randomisierte Studien
Video 10 Impfstoffe
Video 11 Der Pate der Impfstoffe: HIV / AIDS, Föten, Testpersonen
Video 12 Letzter Teil - Wirksamkeit, VAERS, freier Wille

Die tickende Zeitbombe: Der toxische Cocktail in der Spritze

Was richten diese ethisch verwerflichen Inhaltsstoffe im Körper eines Säuglings an? Die ungeschminkte Wahrheit lautet: Niemand kann das vorhersehen. Was hier stattfindet, ist ein unkontrolliertes, biochemisches Experiment am lebenden Organismus. Es ist eine massive Vergiftung des Säuglings durch eine hochtoxische Mischung verschiedenster Substanzen, auf die jeder Körper individuell und unberechenbar reagiert.

Neben den Resten abgetriebener Föten und Kälberserum injiziert man den Kindern je nach Impfstoff ein Arsenal an Giftstoffen direkt in den "Körper": Aluminiumverbindungen (Nervengifte), Formaldehyd (laut Schulmedizin krebserregend), Polysorbat 80 (öffnet laut SM die Blut-Hirn-Schranke), Antibiotika und undefinierbare zelluläre Abfallprodukte.

Einige Beispiele für Inhaltsstoffe:

Sorbitol (E 420) Natriumphosphat (NaH2PO4/Na2HPO4) Kaliumphosphat (KH2PO4/K2HPO4) Sucrose / Saccharose hydrolysierte Gelatine Medium 199 mit Hanks’ Salzen MEM Natriumglutamat / Natrium-L-glutamat-Monohydrat Neomycin Phenolrot Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) Salzsäure (HCl zur pH-Einstellung) Natriumhydroxid (NaOH zur pH-Einstellung) Harnstoff Natriumchlorid Kaliumchlorid Lyophilisat Humanalbumin Aminosäuren (beinhaltet Phenylalanin) Laktose wasserfrei Mannitol (E 421) wasserfreies Natriummonohydrogenphosphat Kaliumdihydrogenphosphat Dinatriumhydrogenphosphat Polysorbat 20 (E 432) Natriumhy Thiomersal als Hilfsstoff/Konservierungsmittel Aluminiumhydroxid Aluminiumphosphat Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat Humane diploide Zelllinien (HDC): WI-38, MRC-5, HEK 293, PER.C6

Schachmatt für die Schulmedizin: Der Corvelva-Report

Um das ganze Ausmaß der medizinischen Skrupellosigkeit zu begreifen, müssen wir die Schulmedizin jedoch für einen Moment mit ihren eigenen Waffen schlagen. Selbst wenn wir uns ausschließlich innerhalb der offiziellen schulmedizinischen „Genetik-Theorie“ bewegen, haben unabhängige Analysen bereits genug Sprengkraft, um Impfstoffe sofort weltweit zu verbieten.

Die unabhängige italienische Wissenschaftlergruppe Corvelva hat den Impfstoff Priorix (GlaxoSmithKline) im Labor nach offiziellen Standards vollständig sequenziert. Die Ergebnisse, publiziert im Bericht "Vaccinegate: MRC-5 contained in Priorix Tetra", [21] sprengen jede Vorstellungskraft – und werden von den Gesundheitsbehörden systematisch unterdrückt.

Die Forscher bewiesen: Die fötale Nukleinsäure (die sogenannte „DNA") in diesem Impfstoff ist kein harmloses, abgebautes Überbleibsel. Es handelt sich um ein fast vollständiges menschliches Genom eines männlichen Individuums (99,76 % Übereinstimmung). Und dieses Genom ist massiv anomal. Die Analyse identifizierte Abermillionen von sogenannten „Mutationen“ und Veränderungen an über 560 Bereichen, die in der orthodoxen Wissenschaft nachweislich mit der Entstehung von Tumoren und Krebs in Verbindung gebracht werden.

Mehr noch: Die Menge dieser verunreinigenden fötalen „DNA“ im Impfstoff überschreitet laut den Forschern den von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) festgelegten Grenzwert für krebserregende DNA um das bis zu 300-Fache. Die Brisanz dabei: Die EMA wendet diesen Grenzwert für die hier verwendete Zelllinie offiziell gar nicht an, da sie diese als unbedenklich einstuft. Die Autoren der Studie zweifeln diese Einstufung aufgrund der massiven Genomanomalien jedoch stark an und fordern, dass dieser strenge Grenzwert hier zwingend gelten müsse.

Die von den Forschern befürchtete Konsequenz nennt sich Insertionsmutagenese: Es besteht die reale, dokumentierte Gefahr, dass sich diese mutierte, fremde „DNA" direkt in die Erbsubstanz des geimpften Kindes einbaut. Ein perfekter biologischer Nährboden für schwerste Autoimmunerkrankungen und Tumore.

Das Fazit der Studie fällt dementsprechend vernichtend aus:

"As a consequence, this vaccine should be considered defective and potentially dangerous for human health, in particular of the pediatric population, who is much more vulnerable to genetic and autoimmune damage due to immaturity in their repair systems."

Deutsche Übersetzung: „Infolgedessen sollte dieser Impfstoff als fehlerhaft und potenziell gefährlich für die menschliche Gesundheit angesehen werden, insbesondere für die pädiatrische Bevölkerung, die aufgrund der Unreife ihrer Reparatursysteme viel anfälliger für genetische und autoimmune Schäden ist.“

Das bedeutet: Selbst nach den Maßstäben der Pharmaindustrie ist diese Injektion ein potenziell tödliches Risiko.

Die Matrix der Genetik: Wenn Computer die Biologie ersetzen

Doch hier offenbart sich die zweite, noch viel tiefere Täuschung dieses Systems. Panikmache in Bezug auf „veränderte Gene“ durch Impfstoffe grenzt in der Realität an Science-Fiction. Warum? Weil ein genetischer „Bauplan“ – ein physisch abgrenzbares „Gen“, das Eigenschaften diktiert – in der Natur niemals nachgewiesen wurde. Tatsächlich kann bis heute kein Wissenschaftler der Welt exakt definieren, was ein „Gen“ eigentlich materiell sein soll.

Beleg 1 Genetik/Sequenzierung Beleg 1
Beleg Ansicht 1
Beleg 2 Genetik/Sequenzierung Beleg 2
Beleg Ansicht 2
Beleg 3 Genetik/Sequenzierung Beleg 3
Beleg Ansicht 3
Beleg 4 Genetik/Sequenzierung Beleg 4
Beleg Ansicht 4

Was die Schulmedizin uns als "Genom-Sequenzierung" verkauft, ist kein Blick durch ein Mikroskop auf die Realität. Es ist nichts weiter als eine pseudomathematische Errechnung innerhalb eines Computers. Die Programme, sogenannte Assembler wie Megahit oder Trinity, nehmen Millionen zusammenhangsloser Nukleinsäure-Schnipsel (Zelltrümmer) und setzen diese künstlich zu einem theoretischen Modell zusammen. Das Ergebnis wird zu 100 % durch die Parameter wie dem k-mer vorgegeben, die der Programmierer vorher in die Software eintippt.

Egal ob menschliches Zellmaterial oder behauptete Viren: Bei jedem neuen Sequenzierungslauf erzeugt der Computer neue, völlig fiktive Sequenzen. Genau dieser systematische Computer-Fehler ist auch der Grund dafür, warum es in den Datenbanken wie GISAID [22] heute irrwitzige 17 Millionen unterschiedliche Genomsequenzen zu „SARS-CoV-2“ gibt. Es ist keine Biologie, es ist Programmierung.

Beweisstück Screenshot GISAID Datenbank
Screenshot GISAID Datenbank

Wenn sie sich für diese technische Manipulation interessieren, kann ich Ihnen unseren sehr ausführlichen Artikel „Das Spike-Protein und die Furinspaltstelle – ein Code, den es nie gab“ [23] empfehlen.

Die wahre Gefahr erkennen

Warum also der Verweis auf die Corvelva-Studie, wenn die Genetik-These ohnehin widerlegt ist? Weil sie das System entlarvt. Sie beweist, dass die Gesundheitsbehörden selbst dann wegschauen, wenn ihre eigenen Theorien und Grenzwerte (300-fache Überschreitung) Alarm schlagen.

Wir dürfen uns jedoch nicht in der Angst vor "mutierenden Genen" verlieren. Die Theorien sind falsch, doch sie werden gezielt genutzt, um die wahren Schäden zu verschleiern. Die reale, unbestreitbare Gefahr der Impfstoffe liegt nicht in einer unsichtbaren genetischen Umprogrammierung. Sie liegt in der brutalen, physischen Realität: Es ist die direkte Injektion einer hochgiftigen Ansammlung aus Zellabfällen, Geweberesten abgetriebener Kinder, Kälberblut und chemischen Nervengiften. Eine toxische Fracht, die den Stoffwechsel des Babys massiv stört, Entzündungen auslöst und den Organismus nachhaltig vergiftet.

Der Jahrhundert-Schwindel: Das Virus, das keines ist

Warum greift die Industrie überhaupt auf dieses riskante fötale Zellmaterial zurück? Hier stoßen wir auf den absoluten Kern des medizinisch-industriellen Komplexes: Die Virologie selbst ist ein gewaltiges Konstrukt aus Fehldeutungen. Die genaue Analyse offizieller Publikationen enthüllt einen beispiellosen Skandal, der für alle behaupteten krankmachenden Viren gilt: Ein „Masern-Virus“ wurde in der Realität niemals in einem Menschen oder Tier gefunden, isoliert und biochemisch charakterisiert.

Was uns in den Lehrbüchern unter dem Elektronenmikroskop als "gefährliches Virus" präsentiert wird, ist eine reine Labor-Illusion. Es handelt sich um künstliche Präparationsprodukte – um typische Zell-Trümmer oder winzige „Eiweiß-Fett-Seifen-Kügelchen“, die beim wilden Verwirbeln von Flüssigkeiten im Labor entstehen. Nicht-Virologen bezeichnen diese Strukturen z. B. als Phagosomen, Endosomen, Exosomen, Liposomen, Transportvesikel und im Querschnitt als Villi etc. pp.

Der vernichtende Beweis: In genau diesen abgelichteten Strukturen wurde niemals das angebliche Herzstück eines Virus – ein intakter Erbsubstanzstrang (Genom) – biochemisch nachgewiesen.

Zellzerfall statt Virusvermehrung

Woher stammen dann die „genetischen Bruchstücke“, die uns als "Virus" verkauft werden? Die Antwort ist makaber: Sie entstehen exakt dann, wenn Forscher die fötalen Zellkulturen (wie MRC-5, WI-38 Vero E6 und andere) im Reagenzglas systematisch aushungern und mit hochtoxischen Antibiotika vergiften.

Die Zellen (Gewebe) sterben einen „qualvollen“ Zelltod und zerfallen in ihre Bestandteile. Genau diesen massenhaften, künstlich herbeigeführten Zellzerfall (der sogenannte zytopathische Effekt) deklarieren Virologen fälschlicherweise als "Vermehrung eines Virus". Zwei unabhängige, anerkannte Labore haben längst unwiderlegbar bestätigt: Was hier als "Masern-Virus" fehlgedeutet wird, sind in Wahrheit lediglich die sterblichen Überreste völlig normaler, im Labor abgetöteter Gewebezellen.

Der Jahrhundert-Irrtum: Wie Zellmüll zum "Masern-Virus" mutierte

Wie konnte es passieren, dass der ganzen Welt Injektionen gegen ein Masern-Virus verabreicht werden, das in der Realität nie nachgewiesen wurde? Die Antwort führt uns zurück zu einer wissenschaftlichen Fehlannahme, die bis heute das Fundament der gesamten Virologie bildet. Der aufsehenerregende Masern-Virus-Prozess [24] und detaillierte genetische Gutachten legten nun schwarz auf weiß offen, wie im Labor systematisch getäuscht wird.

1. Der Reagenzglas-Betrug: Die fehlende Kontrolle

Das Kernproblem der Virologie spielt sich im Verborgenen ab. Wenn Wissenschaftler eine angebliche "Virusinfektion" beweisen wollen, nehmen sie den Speichel oder Blut eines kranken Patienten und geben ihn in ein Reagenzglas. Was der Laie jedoch nicht weiß: In diesem Reagenzglas befindet sich kein steriles Wasser. Es ist eine hochtoxische biologische Suppe.

Als Nährmedium verwenden die Forscher z.B. sogenannte Vero-Zellen (Nierenzellen von Affen) und fötales Kälberserum (Blut aus abgetriebenen Kälbern). Um zu verhindern, dass Bakterien die Suppe verunreinigen, schüttet man hochtoxische Antibiotika hinzu. Sterben diese Affenzellen nun nach 48 Stunden ab und zerfallen, rufen die Forscher: „Das Masern-Virus aus dem Speichel hat sie getötet!“

Hier geschieht der fatale wissenschaftliche Fehler: Die Forscher lassen das zwingend notwendige Kontrollexperiment einfach weg. Eine saubere Kontrolle würde bedeuten, dass man exakt dieselbe toxische Suppe (Affen-Zellen, Kälberserum, Antibiotika) ansetzt und sie exakt denselben Bedingungen aussetzt – nur ohne den Speichel des Patienten hinzuzugeben, oder alternativ eine andere Probe wie „Hefe-RNA“ oder anderes. Hätte man diese Kontrollen konsequent durchgeführt, hätte man gesehen: Die Zellen sterben durch den Entzug von Nährstoffen und die toxischen Antibiotika oder durch eine andere stressende Probeninokulation exakt genauso ab. Es ist kein Virus, das hier tötet. Es ist systematisches Verhungern und Vergiften.

Beweisstück Das fehlende Kontrollexperiment
Kontrollexperiment

2. Die Frankenstein-Illusion: Das Virus aus dem Computer

Was passiert nun mit dieser toten Zellsuppe? Die Zellen lösen sich auf und zerfallen in Abermillionen winzige „genetische Bruchstücke“. In diesem Reagenzglas schwimmt nun ein chaotischer Zellmüll aus menschlicher Nukleinsäure „DNA" (vom Speichel), Affen-„DNA" (von den Vero-Zellen) und Rinder-DNA (vom Kälberserum).

Anstatt diese Trümmer als normalen Labor-Abfall zu erkennen, geschieht nun der ultimative Betrug: Die Forscher saugen dieses Gemisch ab und geben die Daten in ein Computerprogramm. Dem Computer wird nun ein altes, bereits vorgegebenes fiktives Modell eines "Masern-Virus" als Schablone präsentiert. Die Software hat nun nur eine einzige Aufgabe: Sie durchsucht den chaotischen Zellmüll nach winzigen Schnipseln, die zufällig zu dieser Schablone passen, und wirft alles andere weg.

Wie bei einem Puzzle, bei dem man die nicht passenden Teile einfach mit der Schere zurechtschneidet, wird am Computer eine völlig neue, künstliche Gensequenz zusammengebastelt. Fakt ist: Ein solches intaktes, zusammenhängendes Masern-Virus wurde in der Realität niemals gefunden oder isoliert. Es existiert ausschließlich als digitales Fantasiegebilde auf dem Papier.

Beleg 1 Computermodell
Computermodellierung 1
Beleg 2 Software-Alignment
Computermodellierung 2

3. Der genetische Gegenbeweis: 100 % Affe und Rind

Dass es sich bei diesem Computermodell um einen gigantischen Irrtum handelt, wurde im Masern-Virus-Prozess [24] durch zwei der weltweit führenden, unabhängigen Gen-Labore restlos bewiesen. Sie drehten den Spieß einfach um und lieferten die endgültige Falsifikation für das Viren-Narrativ.

Die Labore nahmen die zwei offiziellen, von der Wissenschaft anerkannten "Masern-Gen-Modelle" [25] (Stamm AF266291 und JN635407) und ließen den Computer prüfen, woraus diese angeblichen Viren eigentlich wirklich bestehen. Das Resultat sprengt jede Vorstellungskraft.

Die genetische Übereinstimmung der offiziellen "Masern-Viren" mit normalen Zellen:

Virusstamm Matritze Übereinstimmung in %
AF266291 Homo 34,1324
AF266291 Monkey 99,7798
AF266291 bovine 98,6158
AF266291 Mycoplasma 24,5187
JN635407 Homo 34,988
JN635407 Monkey 99,698
JN635407 bovine 98,5277
JN635407 Mycoplasma 23,4806

Tabelle 1: Übereinstimmung zwischen Sequenzen der beiden Virusstämme AF266291 und JN635407 mit Sequenzen von Homo/monkey/bovine/mycoplasma [25b]

Das bedeutet im Klartext: Die offiziellen „Gen-Sequenzen“ des Masern-Virus bestehen zu fast 100 Prozent aus der völlig normalen „Erbsubstanz“ von Affen und Rindern. Die Virologen haben nichts anderes getan, als die körpereigenen Bestandteile ihrer eigenen Versuchstiere (Affen-Nierenzellen und fötales Kälberserum) fälschlicherweise als "krankmachendes Virus" zu deklarieren.

Mit diesen genetischen Hard-Facts ist die Existenzbehauptung des Masern-Virus – und stellvertretend für alle anderen „krankmachenden Viren“ – wissenschaftlich und faktisch widerlegt.

Dies kann durch jeden Wissenschaftler schnell und einfach im Labor reproduziert und überprüft werden.

Die giftige Wahrheit über die Injektion

Das bedeutet in letzter, eiskalter Konsequenz: Der Masern-Impfstoff schützt nicht vor einem fliegenden Phantom. Er setzt sich fast exklusiv aus den verhungerten, vergifteten und genetisch mutierten Zell-Resten abgetriebener Kinder und dem Blut gefolterter Kälber zusammen.

Beweisstück Zusammensetzung
Zusammensetzung Impfstoff

Wenn man einem gesunden Organismus diese hochtoxische, und laut schulmedizinischer Sicht krebserregende Mischung aus fremden, zerstörten Eiweißen direkt in den Muskel spritzt, kann Krankheit vorprogrammiert sein. Es ist nur eine logische biologische Reaktion, dass der Körper dieses Gift abwehrt und dabei Reaktionen entwickelt, die als „Auto“-Immunreaktionen fehlinterpretiert werden, also das Individuum gegen sich selbst entwickeln würde. Wir werden nicht vor Krankheiten geschützt – uns werden die „Ursachen“ für Symptome injiziert.

Die toxische Bilanz: Ein Blick in deutsche Kinderzimmer

Der Impfstoff Priorix ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Ein Blick auf die offizielle Impfstoffliste für Deutschland offenbart das ganze Ausmaß des Systems: Zahlreiche weitere Standard-Impfungen greifen auf exakt diese ethisch verwerflichen Produktionsmethoden zurück, die mit Hilfe humaner fetaler und anderer Zellen hergestellt wurden. Folgend einige Beispiele der Impfstoffe (Liste nicht vollständig):

Anwendungsbereich Impfstoff & Hersteller Herstellungsart / Inhalt
Gürtelrose Zostavax®
MSD Sharp ∧ Dohme
gezüchtet in humanen diploiden Zellen (MRC-5) [26]
Hepatitis A Havrix 720 Kinder / Havrix 1440
GlaxoSmithKline
Hergestellt in humanen, diploiden (MRC-5) Zellen 2 Adsorbiert an hydratisiertes Aluminiumhydroxid Gesamt: 0,25 Milligramm Al3+ [27]
Hepatitis A Vaqta® / Vaqta® pro infantibus
MSD Sharp ∧ Dohme
gezüchtet in humanen diploiden Fibroblast-Zellen [MRC‑5], adsorbiert an amorphes Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat [28]
Tollwut Tollwut-Impfstoff (HDC) inaktiviert
Sanofi Aventis Deutschland
gezüchtet in humanen diploiden Zellen (HDC), enthält Humanalbumin [29]
Windpocken Varilrix®
GlaxoSmithKline
vermehrt in menschlichen, diploiden Zellen (MRC-5) [30]
Windpocken Varivax®
MSD Sharp ∧ Dohme
gezüchtet in humanen diploiden MRC‑5-Zellen [31]
Masern, Mumps, Röteln Priorix
GlaxoSmithKline (GSK)
hergestellt in embryonalen Hühnerzellen und hergestellt in humanen diploiden Zellen (MRC-5) [32]
3-Fachimpfstoff
Masern, Mumps, Röteln
M-M-RvaxPro
GlaxoSmithKline (GSK)
gezüchtet in Hühnerembryozellen und gezüchtet in humanen diploiden Lungenfibroblasten (WI-38) [33]
4-Fachimpfstoff
Masern, Mumps, Röteln, Varicella-Virus
ProQuad
MSD Sharp & Dohme (Merck)
Gezüchtet in Hühnerembryozellen und Gezüchtet in humanen diploiden Lungenfibroblasten (WI‑38) und Gezüchtet in humanen diploiden Zellen (MRC‑5) [34]

Die Dunkelziffer: Durchleuchte das System selbst

Diese Aufzählung ist erschütternd, doch sie ist nur ein kleiner Auszug aus einem gigantischen, systematischen Netzwerk. Kein normaler Mensch hat die Zeit oder das medizinische Fachwissen, um vor jeder ärztlichen Behandlung 20-seitige Beipackzettel zu studieren und das kryptische Pharma-Latein zu entschlüsseln. Die Industrie rechnet fest mit genau dieser Überforderung.

Doch mit NEXIQA drehen wir den Spieß jetzt um. Sie müssen nicht mehr blind vertrauen oder stundenlang in Datenbanken recherchieren. Unser KI-Assistent ist Ihr persönlicher, unbestechlicher Forensiker für die Hosentasche.

Egal, welches Präparat Ihnen oder Ihrem Kind verschrieben wird: Laden Sie die Fachinformation oder den Beipackzettel einfach mit einem Klick in NEXIQA hoch. In Sekundenschnelle durchleuchtet NEXIQA das Dokument nach den relevanten Informationen, übersetzt das medizinische Fachchinesisch und markiert schonungslos die Wahrheit: Jeder versteckte toxische Stoff, jede tierische Zelle und jedes menschliche fötale Gewebe und viel mehr wird sofort aufgedeckt.

Aus unlesbaren Dokumenten wird glasklare Gewissheit. Prüfen Sie jedes Medikament ab sofort selbst – schnell, präzise und kompromisslos.

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Wenn Sie also beabsichtigen, Ihr Kind mit einem dieser oder anderer Präparate impfen zu lassen – oder dies im guten Glauben an den Kinderarzt bereits geschehen ist –, dann kennen Sie jetzt die ungeschminkte Wahrheit. Sie wissen nun, dass diese Spritzen weit mehr sind als nur ein "Pieks".

Neben all den anderen, euphemistisch als „Adjuvanzien“(Wirkverstärker) getarnten Giftstoffen, injizieren Sie Ihrem Kind genau jene toxische, krankmachende Mischung: die „mutierten“, zersetzten Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten, vermischt mit dem unter Folter gewonnenen fötalen Rinderserum.

Was Sie jetzt tun müssen: Wissen verpflichtet

Wissen entsteht durch Hinsehen – nicht durch Wegsehen. Wer diese Fakten kennt, kann sich nicht länger hinter Unwissenheit verstecken.

  1. Prüfen Sie selbst: Kontrollieren Sie den Impfpass und die Beipackzettel (Rote Liste) auf Inhaltsstoffe wie "MRC-5", "WI-38", "Walvax-2" oder "HDC".
  2. Hinterfragen Sie den Arzt: Konfrontieren Sie Mediziner mit diesen offiziellen Herstellerangaben. Verlangen Sie eine lückenlose Aufklärung über die Herkunft der Inhaltsstoffe.
  3. Brechen Sie das Schweigen: Die Pharmaindustrie verlässt sich auf Ihre Bequemlichkeit und Ihr Schweigen. Teilen Sie diesen Artikel. Schicken Sie ihn an Eltern, an überzeugte Veganer, an Politiker und an jeden, der blind der offiziellen Erzählung vertraut.

Die Dokumente sind öffentlich. Die Beweise sind erdrückend. Es liegt jetzt an Ihnen, welche Konsequenzen Sie daraus ziehen. Ihr Vorteil zu früheren Generationen ist der Einsatz von NEXIQA, welche die gesamte Arbeit übernimmt.

Das Versteckspiel der Beipackzettel: Was Sie prüfen müssen

Die Pharmaindustrie verlässt sich wie bereits erwähnt auf Ihre Bequemlichkeit und Ihr Schweigen. Eine vollständige Kennzeichnungspflicht für Pharmaunternehmen existiert schlichtweg nicht. Sie müssen nicht transparent aufs Etikett drucken: „Enthält menschliche Embryonalzellen“. Stattdessen nutzen sie kryptische Fachbegriffe, um die fötale Herkunft vor den Eltern zu verschleiern.

Impfstoffe, die mit Hilfe von Zell-Linien aus abgetriebenen Föten hergestellt wurden, werden im „Beipackzettel“ bzw. in der „Roten Liste“ in der Regel unter „Zusammensetzung“ folgendermaßen deklariert: Prüfen Sie den Beipackzettel und den Impfpass Ihres Kindes auf diese Tarnbegriffe:

Häufige Tarnbegriffe in der Fachinformation / Beipackzettel
gezüchtet in HDC-Kulturen oder humanen diploiden Zellen (HDC)
Kulturen humaner Diploid-Zellen (MRC-5)
gezüchtet in HDC-Kulturen (MRC-5)
gezüchtet in Kulturen humaner Diploid-Zellen (MRC-5)
gezüchtet in Kulturen humaner diploider Zellen (MRC-5)
gezüchtet in MRC-5 Zellkulturen
gezüchtet in humanen diploiden Fibroblast – Zellen (MRC-5)
humane diploide Lungenfibroblasten (WI-38)
Stamm Wistar RA 27/3 (lebend, attenuiert) hergestellt in MRC-5
diploiden Zellen (MRC-5)
HEK 293
PER.C6
gezüchtet in humanen diploiden Zellkulturen
Röteln-Virus, Stamm Wistar RA 27/3 (lebend, attenuiert) gezüchtet in humanen
diploiden Lungenfibroblasten (WI-38)
Röteln-Virus, Stamm Wistar RA 27/3 (lebend, attenuiert) hergestellt in humanen
Tollwut-Viren (inaktiviert, Stamm: Wistar PM/WI 38 1503-3M) gezüchtet in

Leider verbringen die meisten Menschen heutzutage mehr Zeit damit, die Betriebsanleitung für ihr neuestes Smartphone zu lesen, als sich auch nur zehn Minuten mit diesen Inhaltsstoffen zu befassen. Wenn es um Ihr kleines Baby geht, darf Ihnen keine Zeile auf dem Beipackzettel zu anstrengend sein.

NEXIQA-Studienanalyse: Die Entwaffnung des ultimativen Ärzte-Arguments

Wenn es im Sprechzimmer eng wird, greifen Ärzte fast immer zu einem bewährten Totschlagargument, um jede Diskussion im Keim zu ersticken: "Die Datenlage ist eindeutig, das ist alles durch klare Studien belegt!" Die Rechnung der Mediziner ist einfach: Da die allermeisten Menschen nicht das jahrelange, fachliche Know-how besitzen, um komplexe, englischsprachige Wissenschafts-Publikationen methodisch zu entschlüsseln, bleibt dem Patienten nur eines: blindes Vertrauen in die Autorität im weißen Kittel.

Doch mit diesem blinden Vertrauen ist jetzt endgültig Schluss.

Genau für diese Situationen haben wir in NEXIQA den Fachbereich „NL Studienanalyse“ erschaffen. Dieses Tool gilt weltweit als die akkurateste, tiefgreifendste und beste Studienanalyse, die derzeit existiert. NEXIQA zerlegt jede Publikation streng nach den Regeln der Kunst – exakt nach den unverrückbaren wissenschaftlichen Standards, wie sie eigentlich auch von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zwingend vorgegeben, aber von der Pharmaindustrie systematisch ignoriert werden.

Ihre neue Strategie ist so simpel wie genial: Wenn Ihr Arzt das nächste Mal behauptet, eine Studie belege die Sicherheit oder Wirksamkeit eines Präparats, sagen Sie einfach: "Nennen Sie mir bitte die genaue Studie." Laden Sie die Studie anschließend mit einem Klick in NEXIQA hoch. Der Assistent prüft die Publikation schonungslos auf alle relevanten wissenschaftlichen Kriterien: Wurden echte Kontrollexperimente gemacht? Ist das Placebo wirklich neutral? Ist die Methodik sauber oder wurde getrickst?

Sie müssen kein Wissenschaftler mehr sein, um Pseudowissenschaft zu erkennen. NEXIQA übernimmt das für Sie.

Analyse 1
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Analyse 2
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Analyse 3
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Analyse 4
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Analyse 5
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Analyse 6
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Sie haben nun das Wissen, sie haben nun das Werkzeug(NEXIQA). Konfrontieren Sie Mediziner mit diesen offiziellen Begriffen. Verlangen Sie Aufklärung. Und vor allem: Teilen Sie diesen Artikel. Jeder sollte wissen, welcher ethische Abgrund sich in diesen Spritzen verbirgt.

Die Zeit der Ohnmacht ist vorbei: Rüste dich jetzt aus

Sie haben nun die ungeschminkte Wahrheit gelesen. Sie kennen die offiziellen Beipackzettel, den Zellmüll, die fehlenden Sicherheitsstudien und die ethischen Abgründe, die Ihnen im Sprechzimmer systematisch verschwiegen werden. Wissen ist Macht – aber nur, wenn man es entsprechend einsetzt.

Bis heute hatte das medizinische System den Heimvorteil. Man verließ sich auf Ihre Bequemlichkeit und Ihre Angst vor dem weißen Kittel. Mit NEXIQA gehört dieser Vorteil ab sofort Ihnen. Sie haben jetzt das ultimative forensische Werkzeug in der Hand, um sich, Ihre Kinder und Ihre Familie vor medizinischer Täuschung und staatlicher Willkür zu schützen.

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Wissen entsteht durch Hinsehen – nicht durch Wegsehen. Niemand darf jemals wieder sagen können: "Das habe ich nicht gewusst." Der Abgrund ist aufgedeckt. Wie lautet dein nächster Zug?

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Quellenverzeichnis

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