Der Strippenzieher der Wissenschaft: Die Akte Maddox

Die Akte Maddox: Nach den Aufzeichnungen von Dr. Stefan Lanka


Es liest sich wie ein Wissenschaftskrimi: Wir schreiben das Jahr 1992. Ein Mann thront an der Spitze der wissenschaftlichen Macht, wenn es um die globale Agenda rund um HIV und die Gentechnik geht – Sir John Maddox. Wie der Biologe Dr. Stefan Lanka in seinen Aufzeichnungen berichtet, führt uns die Geschichte dieses Mannes tief in die verborgenen Schaltzentralen der modernen Forschung.

Maddox' Wurzeln liegen im Epizentrum der britischen Elite: dem Oxford-College Christ Church, auch bekannt als der „Tempel Christi“. Es ist ein Ort unter der direkten Schirmherrschaft der Queen, der wie am Fließband die britischen Premierminister hervorbringt. Maddox' Weg dorthin ist unkonventionell. Er lehrt theoretische Physik, doziert über die Urknall-Hypothese und macht sich als Journalist einen Namen. Doch das ist laut Lanka nur das Vorspiel. Die prestigeträchtige Nuffield-Foundation bereitet Maddox systematisch auf seine wahre Bestimmung vor: Er wird langjähriger Chefredakteur von Nature – jenem globalen Zentralorgan, das weltweit diktiert, was überhaupt als Wissenschaft gelten darf.

Hinter der Nuffield-Stiftung verbirgt sich nach Lankas Schilderungen weit mehr als nur ein bekannter britischer Think-Tank. Noch während des Zweiten Weltkriegs von der Industrie hochgezogen, forciert sie ab den 1960er Jahren rasant das Konzept der sogenannten „Life Sciences“ (Lebenswissenschaften). Das beunruhigende Ziel, das Lanka hier ausmacht? Die totale industrielle Ausschlachtung des menschlichen Lebens, flankiert von einer Bioethik, die den Menschen erschreckenderweise zu „menschlichem Gemüse“ (human vegetable) herabstuft.


Der Angriff auf die Homöopathie Seinen ersten globalen Paukenschlag landet Maddox 1990. Mit großer medialer Wucht verkündet er, er und seine Mitstreiter hätten indirekt bewiesen, dass die Homöopathie wirkungslos sei. Sein fataler Fehler dabei, so analysiert es Lanka: Maddox stützt sich wider besseres Wissen blind auf das fehlerhafte Dogma der Schulmedizin, wonach Krankheiten bei jedem Menschen identische Ursachen haben und nach Schema F behandelt werden müssen. Dabei hatte Samuel Hahnemann, der Vater der Homöopathie, längst mit genau dieser Denkweise gebrochen. Er hatte postuliert, dass nicht die physische Materie der eigentliche Wirkstoff ist, sondern die biologisch-physikalische Information, die von diesem Stoff lediglich transportiert wird. Wahre Heilung funktioniert demnach bei Ursache und Therapie immer nur hochgradig individuell.


Zensur und der afrikanische „AIDS-Betrug“ Doch der wahre Skandal bricht laut den Aufzeichnungen 1993 aus. Auslöser ist der Journalist Neville Hodgkinson, der den sogenannten „AIDS-Betrug“ in Afrika auf das Titelblatt der Sunday Times bringt. Maddox' Reaktion lässt nicht lange auf sich warten: Er ruft international und erfolgreich zu einer rigorosen Zensur von abweichenden Analysen zu HIV und AIDS auf. Das Verrückte daran: Ausgerechnet jene Medien und Gruppierungen, die sich selbst als „rot“, „links“, „alternativ“ oder „grün“ bezeichnen, schließen sich diesem Zensuraufruf laut Lanka besonders lautstark an.


Im Hintergrund, so die These, agiert das CDC (hier als verlängerter Arm des Pentagons beschrieben) mit seiner „Poststelle“, der WHO. Ihre offizielle Empfehlung an alle Staaten sei geradezu perfide: Kritiker sollen nicht einfach mundtot gemacht, sondern gezielt gefördert und in gemeinsame Entscheidungsprozesse eingebunden werden, um sie besser kontrollieren zu können.


Der Pakt des Schweigens und das Geheimnis der Vorherrschaft Bereits im Frühjahr 1992 war Maddox dem Biologen Lanka massiv aufgefallen. Damals, unmittelbar vor einer großen alternativen AIDS-Konferenz Mitte Mai, publizierte ausgerechnet Maddox in Nature eine scharfe Kritik am US-amerikanischen HIV- und AIDS-Konzept.

Auf genau dieser Konferenz kreuzten sich die Wege von Lanka und Maddox schließlich persönlich. Das Eis zwischen den beiden brach, als Lanka dem mächtigen Nature-Herausgeber half, ein akutes gesundheitliches Problem – seine sogenannte „Mandolinen-Krankheit“ – kurzfristig zu lindern. Aus dieser Begegnung entstand eine unerwartete Vertrautheit. In einem Moment der Offenheit gestand Maddox ihm laut Lankas Berichten etwas Unfassbares: Für ihn grenze es an einen reinen Gottesbeweis, dass den USA ihre „HIV-Lüge“ noch nicht spektakulär um die Ohren geflogen sei. Das gesamte amerikanische AIDS-Konzept, so Maddox, sei derart offensichtlich unlogisch und betrügerisch, dass der Schwindel eigentlich längst hätte auffliegen müssen.

Doch dann ließ er die eigentliche Bombe platzen. Maddox beschwor Lanka geradezu, dieses Geheimnis zu hüten: Die Wahrheit über HIV dürfe niemals an die Öffentlichkeit dringen, denn sie würde unweigerlich die gesamte Gentechnik mit in den Abgrund reißen.


Für Lanka war ohnehin klar, dass das HIV-Konstrukt nur auf dem Fundament des fehlerhaften „Zentralen Dogmas der Molekulargenetik“ fußen konnte – also dem Glauben an ein singuläres Gen, an die DNS als alleinigen Informationsträger und an eine Einbahnstraße des Informationsflusses. Doch Lanka fragte sich: Warum sollte ausgerechnet die Gentechnik, die seiner Überzeugung nach Leben und Stoffwechsel ohnehin nur behindert, nicht genauso auf dem Müllhaufen der Geschichte landen?


Maddox sah die Sprachlosigkeit seines Gegenübers und erklärte ihm die eiskalte geopolitische Logik dahinter:


Das Abendland müsse um jeden Preis die globale Führung behalten, andernfalls sei unsere Kultur dem Untergang geweiht. Der einzige Pfeiler, der die Vormachtstellung des Westens noch aufrechterhalte, sei der blinde Glaube der Weltbevölkerung an die technologische Überlegenheit des Westens – genauer gesagt, an die Gentechnik. Würde dieser Glaube zusammen mit dem HIV-Mythos kollabieren, wären der Respekt und die Furcht vor dem Westen schlagartig Geschichte.


In Lanka tobten die Gefühle. Einerseits war er dankbar für sein Biologiestudium, das ihm diesen klaren Blick ermöglichte. Im nächsten Moment lief es ihm eiskalt den Rücken herunter. Hier saß ein Mann, der die Macht hatte, einen globalen medizinischen Irrweg zu beenden – und er schwieg. Er opferte die Wahrheit auf dem Altar der westlichen „Vorherrschaft“. In diesem Moment der bitteren Erkenntnis war Lanka heilfroh um die Flasche Cognac, die er ihm zuvor besorgt hatte und die Maddox ihm nun mit einer fast väterlichen Geste überließ, um den Rest zu leeren.


Die wahre Natur der Macht Was ist für Lanka die Essenz dieser Begebenheit? Es sind nur die „kleinen“, alltäglichen Menschen mit einem echten Lebenswillen, die unsere Welt und das Leben an sich schützen können. Die sogenannten „Großen“ haben diesen Lebenswillen längst verloren. Sie sind überhaupt nur an die Macht gekommen, weil sie bereit waren, das Leben für ihre eigenen Karrieren zu opfern.


Diese Eliten dienen einem Herrschaftssystem, das sie blind stabilisieren. Getrieben von psychischen Wunden und Traumata, verschließen sie sich der Realität – bis hin zur absoluten Selbstleugnung. Es ist für Lanka eine tragische Wahrheit: Viele stützen wissentlich fatale Lügen, angetrieben von niederen Motiven.


Doch Lankas Fazit ist ein Aufruf zum Handeln: Nur wenn die Menschen sich zusammentun, können sie diese verkrusteten Dogmen zerschlagen. Man müsse besseren Theorien den Weg bereiten, um das Leid der Menschen zu beenden und künftigen Pseudo-Pandemien endgültig den Nährboden zu entziehen. Genau dafür, so schließt Lanka, arbeite er unermüdlich: Um der Welt die unumstößlichen Beweise auf dem Silbertablett zu servieren.



Anmerkung NEXT LEVEL:

Maddox selbst gab nun zu, dass das Versäumnis, die Ursache von AIDS zweifelsfrei zu entdecken, "eine tiefe Enttäuschung für die Forschungsgemeinschaft war" und dass "der Mechanismus der Pathogenese (wie sie Krankheit verursacht) der Krankheit noch nicht aufgedeckt wurde". [1]


Hat Luc Montagnier HIV entdeckt? Ich zitiere Luc Montagnier: "Wir haben es nicht gereinigt!"

In einem Interview mit Djamel Tahi [3] (Seite 31 - 35) bestätigte Luc Montagnier (Nobelpreisträger für die Entdeckung des HI-Virus) gleich mehrere elementare Dinge:


  • dass er das Virus nie in gereinigter Form isoliert hatte, (Anm: Sie wissen nun, wie wichtig dieser Aspekt ist)


  • dass die behaupteten Eiweiße, welche für HIV spezifisch sein sollen, ohnehin für einen Nachweis nicht ausreichend seien


  • dass er keine Studie nennen kann, in welcher das HIV in gereinigter Isolierung fotografiert veröffentlicht wurde


  • dass für die Charakterisierung (also aus welchen Proteinen das "Virus" zusammengesetzt ist) die Analyse der Proteine des Virus, eine Massenproduktion und eine Aufreinigung erforderlich wäre, diese aber gescheitert sei!


  • dass eigentlich nur eine Summe aus "spezifischen" Eigenschaften die Vermutung nahelegten, dass es sich hier um ein neues Virus handeln müsse. (Anm: Es ist nur eine Spekulation, diese Eigenschaften existieren auch bei anderen Prozessen)#


In einem anderen Interview Ausschnitt [4] aus dem Film "House of Numbers" [5] nimmt Dr. Luc Montagnier kein Blatt vor dem Mund. Er ist sehr klar in seinen Aussagen, die er mehrmals auf verschiedene Weise wiederholt. Seine Argumente sind im Wesentlichen (paraphrasiert):


  • Man kann AIDS ausgesetzt sein, ohne sich zu infizieren.


  • Ein starkes Immunsystem kann Sie vor AIDS schützen.


  • Mit Hilfe einer guten Ernährung und sauberem Trinkwasser kann man AIDS abwehren.


  • Die Bedeutung von AIDS-Impfstoffen wird übertrieben.


  • AIDS kann mit kostengünstigen, hochwirksamen Alternativen zu Impfstoffen bekämpft werden.


  • Was die Menschen in Afrika wirklich brauchen, ist eine bessere Ernährung, um sich vor AIDS zu schützen.


  • Die Fakten über Ernährung und AIDS werden (vom medizinischen Establishment) vernachlässigt.


Am Ende des Interviews, bevor die Kameras ausgeschaltet werden, räumt er gegenüber Leung sogar ein, dass das, was er gerade gesagt hat, im Grunde eine "Bombe" von Informationen war, die im Widerspruch zu den herkömmlichen AIDS-Wissenschaftlern wie Dr. Fauci stehen.


Wenn man all diese Widersprüche und Aussagen in den Interviews analysiert und zusammenfasst, muss man ganz klar zu dem Ergebnis kommen, dass man es hier mit Glaubenssätzen zu tun hat, von eindeutigen Beweisen und wissenschaftlichen Nachweisen kann und darf hier nicht die Rede sein!

Anmerkung NEXT LEVEL ENDE:



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